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Optimale Betriebstemperatur für Staplerbatterien – so schützt du deine Batterie vor Hitze und Kälte
Sehr hohe oder sehr niedrige Temperaturen zählen zu den größten Problemen für die Betriebstemperatur von Staplerbatterien, denn sie wirken sich direkt auf den Zustand der Batterie aus. Dabei spielt es keine Rolle, ob du klassische PzS- oder PzB-Batterien nutzt oder moderne GEL- und Lithium-Batterien einsetzt, denn Hitze und Kälte senken Leistung und Kapazität. Außerdem verkürzt sich die Nutzungsdauer spürbar. Mit den folgenden Tipps sorgst du für einen passenden Einsatzbereich und vermeidest teure Schäden.
1. Temperatur regelmäßig prüfen
Staplerbatterien arbeiten am besten bei mittleren Temperaturen zwischen 15 und 30 Grad Celsius, denn in diesem Bereich laufen chemische Prozesse gleichmäßig ab.
Sehr niedrige Temperaturen unter 5 Grad oder starke Hitze über 50 Grad solltest du vermeiden, da sie die Batterie belasten.
Bei Einsätzen in kalten Bereichen, zum Beispiel im Kühlhaus, müssen Batterie und Ladegerät angepasst sein, damit Leistungsverluste ausbleiben. Außerdem bleibt die Batterie so länger nutzbar.
Nach längerer Nutzung kann sich die Batterie stark erwärmen, weshalb feste Pausen sinnvoll sind, damit sie sich abkühlen kann und keine Schäden entstehen.
2. Umgebung beim Laden und im Betrieb beachten
Der Ladeplatz sollte gleichmäßig temperiert sein und über eine gute Luftzufuhr verfügen, denn Hitze staut sich sonst schnell.
Stelle außerdem sicher, dass die Batterie nicht in der Sonne steht oder neben Heizgeräten geladen wird.
Eine zu warme Umgebung beim Laden kann Probleme verursachen, denn es kann zu Gasbildung und Wasserverlust kommen. Außerdem reagieren Ladegeräte empfindlich auf Hitze, sodass Störungen auftreten können.
3. Ladezeiten und Einsatz gut planen
Plane die Ladezeiten so, dass die Batterie nicht zu stark entladen wird, denn tiefe Ladezustände schaden dem Material.
Als Faustregel gilt: Die Batterie sollte nicht lange leer stehen, sondern nach jedem Einsatz vollständig geladen werden.
So vermeidest du sehr niedrige Ladezustände, und die Batterie bleibt leistungsfähig. Außerdem sorgst du für eine gleichmäßige Nutzung, wodurch sich die Lebensdauer verlängert.
Fazit
Ein gutes Temperaturmanagement ist einfach und sehr wirksam. Wer Hitze und Kälte beachtet, schützt die Batterie zuverlässig vor Schäden und senkt Ausfälle.
Egal ob Sommer, Winter oder Kühlhaus: Wenn Umgebung, Ladezeiten und Temperaturgrenzen beachtet werden, sinken Kosten und die Batterie bleibt länger einsatzbereit.
Häufige Fragen
Kommt auf Nutzung und Ladeprofil an. Mit Aquamatik geht’s schneller und sicherer – prüfe den Füllstand in regelmäßigen Intervallen gemäß Herstellerangaben.
Ja, in den vom Hersteller empfohlenen Abständen. Es gleicht Zellen an und beugt Sulfatierung vor.
Bei intensiver Nutzung meist ja: schnellere, gleichmäßigere Ladung, weniger Erwärmung.
